Vor kurzem habe ich mein Zeugnis für die Zeit in der Agentur erhalten und muss sagen, ich scheine tatsächlich gute Arbeit geleistet zu haben!
Nein ernsthaft, mir war natürlich klar, dass die Agentur, sofern man sich nicht total dumm anstellt, ein angemessenes Zeugnis erstellen wird.
Zur Zeit bin ich dabei, den Praktikumsbericht zu beenden und lasse daher die ganze Zeit noch einmal Revue passieren. Hierbei fällt mir jedesmal auf, wie sehr ich die Zeit meines Praktikums genossen habe und wieviel Spaß es mir gemacht hat, das Gelernte auch mal anzuwenden. Ich empfehle jedem, der etwas in dieser Richtung studiert ein Praktikum in einer PR Agentur zu machen, vor allem in einer, die Praktikanten auch richtig einzusetzen weiß, um sich ein Bild der Praxiswelt zu machen, vor allem aber, um zu sehen, wie gut man selbst in dieser Welt zurechtkommt.
Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Agentur und hoffe, mein nächstes Praktikum wird auch in etwa so gut wie mein erstes.
Montag, 23. November 2009
Freitag, 25. September 2009
58. bis 60. Arbeitstag
Die letzten drei Arbeitstage sind vorüber...
In diesen letzten drei Arbeitstagen habe ich größtenteils die täglichen Routinen abgearbeitet und dann alles für meinen Abschied vorbereitet. Also die letzten großen Aufgaben abgeschlossen, bzw. für meine Nachfolgerin vorbereitet, Übergabe an meine Nachfolgerin vorbereitet mit Hinweisen wo ich was wie gemacht habe und natürlich meinen Abschied gestern abend vorbereitet...
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal von allen Kollegen, Praktikanten und anderen mit denen ich in Kontakt gekommen bin verabschieden und mich für eine super Zeit in der Agentur bedanken.
Allen wünsche ich das Beste und viel Erfolg!
Nun denke ich, ist es sinnvoll ein kleines Resümee zum Abschluss zu ziehen.
Denn mit dem heutigen Tag ist mein Praktikum beendet und somit werden hier auch wahrscheinlich keine neuen Einträge erscheinen. Vielleicht noch ein kleiner, wenn das Zeugnis da ist...
Also, wie waren meine 3 Monate in einer größeren PR-Agentur?
Ich muss sagen, ich habe angefangen mit dem Gefühl, dass ich im Studium bisher noch nicht wirklich so viel gelernt zu haben scheine (2 Semester Kommunikationsmanagement). Daher war ich ein wenig unsicher, wie gut ich die Aufgaben, die mir begegnen werden, werde lösen können. Doch hat sich relativ schnell gezeigt, dass wir ein sehr solides Studium absolvieren und ich konnte mich überraschenderweise dann an vieles erinnern, was ich gar nicht mehr so präsent hatte.
Vor allem wurde ich sehr schnell in die Gruppe integriert, sowohl in die Gruppe der Praktikanten (dank einer eintägigen Einführungsveranstaltung für die neuen Praktikanten), als auch in das Team mit dem ich arbeiten sollte.
Da meine Vorgängerin noch da war, konnte sie mir einiges zeigen, so lernte ich gleich den "Praktiway" die Aufgaben zu erledigen. Aber auch die festen Mitarbeiter haben mir schnell das Gefühl gegeben, dazu zu gehören.
Kurz nachdem ich mit dem Praktikum begonnen hatte fand ein Teammeeting statt, zu dem auch die Praktikanten zugelassen wurden und ich habe so auch relativ schnell intime Agenturinterne Geschehnisse miterleben dürfen, wodurch das Gefühl der Integration noch stärker ausgeprägt wurde. Die Sommerfeier der Agentur erlaubte es mir dann auch, jenseits der Arbeitsatmosphäre viele Kollegen kennenzulernen, die zum größten Teil sehr gut drauf sind.
Soviel zum sozialen Aspekt. Ich fühlte mich also wohl, dazugehörig, gefordert, erwünscht.
Die Arbeit wurde nach und nach auf mich übertragen. Zunächst gab es ein vortasten, so wurde überprüft, was ich eigentlich kann und wo meine Grenzen sind, wie ich arbeite und wie gut man sich auf meine Leistung verlassen kann.
Nachdem dies vorüber war, konnte ich sehr schnell sehr selbstständig arbeiten. Ich bekam Aufgaben mit einer Deadline und solange ich diese Aufgaben gut erfüllte und zwar zum gewünschten Zeitpunkt, konnte ich arbeiten wie ich wollte. Am Anfang waren meine Kollegen auch noch bei Telefonaten dabei, ließen mich aber relativ schnell auch dort mein eigenes Ding machen.
Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass ich primär Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leisten werde, doch kamen immer wieder auch andere Aspekte hinzu. Auch konnte ich auf vielen verschiedenen Projekten arbeiten (Ich habe mal zusammengezählt: Es waren 10 verschiedene!) und so war mein Arbeitsspektrum breiter gefächert.
Schnell wurden meine Stärkern erkannt und gefördert, sowie meine Schwächen ausgemacht und mit konstruktiver Kritik wurde mir dort geholfen, mich zu verbessern.
In diesen 3 Monaten habe ich sehr viel lernen können. Über den Arbeitsablauf in einer Agentur, über das Arbeitsleben generell, über die Praxis der PR und vor allem über mich und meine Fähigkeiten.
All dies wurde am letzten Tag in einem einstündigen Feedback-Gespräch zusammengefasst.
Hier wurde mir noch einmal genau gesagt, was man bei mir gut fand, was nicht so gut war, wo ich mich verbessern kann, wo ich schon sehr gut bin, was sie an mir schätzen, worauf ich achten sollte. Hinweise und Tipps für meine Zukunft wurden mir gegeben und insgesamt war es ein sehr angenehmes Gespräch mit viel konstruktiver Kritik, die ich mir erhofft hatte, so dass ich meine Schwachstellen ausloten und daran arbeiten kann. Ich wurde aber auch gelobt und sehr deutlich auf meine Stärken hingewiesen, natürlich mit dem Fingerzeig, dass ich mich da noch mehr anstrengen könnte.
Insgesamt war man sehr zufrieden mit mir, wie es scheint und mir wurde eine Zukunft im Agentur-Leben als "sehr gut möglich" vorher gesagt.
Auch wurde mir in diesem Gespräch die Möglichkeit eingeräumt, mein Feedback zu geben, da ich aber doch eigentlich sehr zufrieden bin und keine wirklichen Punkte zu beklagen hatte, war dies relativ kurz. Mein Zeugnis werde ich wahrscheinlich in einem Monat erhalten, nachdem man mich fragte, wann ich es brauche, habe ich diesen Zeitpunkt gewählt, da ich weiß wie stressig die nächsten 2-3 Wochen (Nach der BT Wahl aber auch aus anderen Gründen) sein werden.
Schlußendlich kann ich sagen, dass dies ein sehr gutes Praktikum während dessen ich sehr viel lernen konnte und viele Kontakte zu Menschen aus der Branche knüpfen konnte, die ich allesamt auch privat gern wiedertreffen würde. Wenn jemand ein Praktikum in einer PR-Agentur ableisten will, werde ich ihm/ihr auf jeden Fall diese Nahelegen (Also nur bei persönlicher Ansprache, hier nenne ich keine Namen).
Somit verabschiede ich mich.
Viel Erfolg allen da draußen.
In diesen letzten drei Arbeitstagen habe ich größtenteils die täglichen Routinen abgearbeitet und dann alles für meinen Abschied vorbereitet. Also die letzten großen Aufgaben abgeschlossen, bzw. für meine Nachfolgerin vorbereitet, Übergabe an meine Nachfolgerin vorbereitet mit Hinweisen wo ich was wie gemacht habe und natürlich meinen Abschied gestern abend vorbereitet...
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal von allen Kollegen, Praktikanten und anderen mit denen ich in Kontakt gekommen bin verabschieden und mich für eine super Zeit in der Agentur bedanken.
Allen wünsche ich das Beste und viel Erfolg!
Nun denke ich, ist es sinnvoll ein kleines Resümee zum Abschluss zu ziehen.
Denn mit dem heutigen Tag ist mein Praktikum beendet und somit werden hier auch wahrscheinlich keine neuen Einträge erscheinen. Vielleicht noch ein kleiner, wenn das Zeugnis da ist...
Also, wie waren meine 3 Monate in einer größeren PR-Agentur?
Ich muss sagen, ich habe angefangen mit dem Gefühl, dass ich im Studium bisher noch nicht wirklich so viel gelernt zu haben scheine (2 Semester Kommunikationsmanagement). Daher war ich ein wenig unsicher, wie gut ich die Aufgaben, die mir begegnen werden, werde lösen können. Doch hat sich relativ schnell gezeigt, dass wir ein sehr solides Studium absolvieren und ich konnte mich überraschenderweise dann an vieles erinnern, was ich gar nicht mehr so präsent hatte.
Vor allem wurde ich sehr schnell in die Gruppe integriert, sowohl in die Gruppe der Praktikanten (dank einer eintägigen Einführungsveranstaltung für die neuen Praktikanten), als auch in das Team mit dem ich arbeiten sollte.
Da meine Vorgängerin noch da war, konnte sie mir einiges zeigen, so lernte ich gleich den "Praktiway" die Aufgaben zu erledigen. Aber auch die festen Mitarbeiter haben mir schnell das Gefühl gegeben, dazu zu gehören.
Kurz nachdem ich mit dem Praktikum begonnen hatte fand ein Teammeeting statt, zu dem auch die Praktikanten zugelassen wurden und ich habe so auch relativ schnell intime Agenturinterne Geschehnisse miterleben dürfen, wodurch das Gefühl der Integration noch stärker ausgeprägt wurde. Die Sommerfeier der Agentur erlaubte es mir dann auch, jenseits der Arbeitsatmosphäre viele Kollegen kennenzulernen, die zum größten Teil sehr gut drauf sind.
Soviel zum sozialen Aspekt. Ich fühlte mich also wohl, dazugehörig, gefordert, erwünscht.
Die Arbeit wurde nach und nach auf mich übertragen. Zunächst gab es ein vortasten, so wurde überprüft, was ich eigentlich kann und wo meine Grenzen sind, wie ich arbeite und wie gut man sich auf meine Leistung verlassen kann.
Nachdem dies vorüber war, konnte ich sehr schnell sehr selbstständig arbeiten. Ich bekam Aufgaben mit einer Deadline und solange ich diese Aufgaben gut erfüllte und zwar zum gewünschten Zeitpunkt, konnte ich arbeiten wie ich wollte. Am Anfang waren meine Kollegen auch noch bei Telefonaten dabei, ließen mich aber relativ schnell auch dort mein eigenes Ding machen.
Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass ich primär Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leisten werde, doch kamen immer wieder auch andere Aspekte hinzu. Auch konnte ich auf vielen verschiedenen Projekten arbeiten (Ich habe mal zusammengezählt: Es waren 10 verschiedene!) und so war mein Arbeitsspektrum breiter gefächert.
Schnell wurden meine Stärkern erkannt und gefördert, sowie meine Schwächen ausgemacht und mit konstruktiver Kritik wurde mir dort geholfen, mich zu verbessern.
In diesen 3 Monaten habe ich sehr viel lernen können. Über den Arbeitsablauf in einer Agentur, über das Arbeitsleben generell, über die Praxis der PR und vor allem über mich und meine Fähigkeiten.
All dies wurde am letzten Tag in einem einstündigen Feedback-Gespräch zusammengefasst.
Hier wurde mir noch einmal genau gesagt, was man bei mir gut fand, was nicht so gut war, wo ich mich verbessern kann, wo ich schon sehr gut bin, was sie an mir schätzen, worauf ich achten sollte. Hinweise und Tipps für meine Zukunft wurden mir gegeben und insgesamt war es ein sehr angenehmes Gespräch mit viel konstruktiver Kritik, die ich mir erhofft hatte, so dass ich meine Schwachstellen ausloten und daran arbeiten kann. Ich wurde aber auch gelobt und sehr deutlich auf meine Stärken hingewiesen, natürlich mit dem Fingerzeig, dass ich mich da noch mehr anstrengen könnte.
Insgesamt war man sehr zufrieden mit mir, wie es scheint und mir wurde eine Zukunft im Agentur-Leben als "sehr gut möglich" vorher gesagt.
Auch wurde mir in diesem Gespräch die Möglichkeit eingeräumt, mein Feedback zu geben, da ich aber doch eigentlich sehr zufrieden bin und keine wirklichen Punkte zu beklagen hatte, war dies relativ kurz. Mein Zeugnis werde ich wahrscheinlich in einem Monat erhalten, nachdem man mich fragte, wann ich es brauche, habe ich diesen Zeitpunkt gewählt, da ich weiß wie stressig die nächsten 2-3 Wochen (Nach der BT Wahl aber auch aus anderen Gründen) sein werden.
Schlußendlich kann ich sagen, dass dies ein sehr gutes Praktikum während dessen ich sehr viel lernen konnte und viele Kontakte zu Menschen aus der Branche knüpfen konnte, die ich allesamt auch privat gern wiedertreffen würde. Wenn jemand ein Praktikum in einer PR-Agentur ableisten will, werde ich ihm/ihr auf jeden Fall diese Nahelegen (Also nur bei persönlicher Ansprache, hier nenne ich keine Namen).
Somit verabschiede ich mich.
Viel Erfolg allen da draußen.
Montag, 21. September 2009
53. bis 57. Arbeitstag
Die letzte Woche wurde es etwas stressiger, daher erst jetzt ein Update.
Da es meine vorletzte Woche war, gab es allerlei Aufgaben für mich, die noch möglichst vor Ende meiner Zeit erledigt werden sollten. Aus diesem Grund war die letzte Woche recht anspruchsvoll aber auch interessant.
So habe ich eine Anfrage einer Partner-Agentur aus Brasilien entsprechend Recherchen angestellt und eine Antwort inklusive Empfehlung schreiben dürfen. Weiterhin habe ich meine Konzepte zur weiteren Nutzung der Social Media für mein Projekt fertigstellen können.
Ich hab einige Leute wiedereinmal anrufen und unsere PM anpreisen dürfen.
Weiterhin noch kleinere Recherchen für meine Zusammenstellungen für Maßnahmen im Web 2.0 Bereich anstellen können und daraus am Ende kleine "Paper" zur Nutzung von Twitter, YouTube oder andere Medien erstellt.
Kleinere Texterstellungen waren auch mit dabei. Arbeiten an der Pitch-Präsentation sind fast jeden Tag dabei gewesen. Auch habe ich die Übergabe-Anleitung für meine Nachfolgerin geschrieben (meine Übergabe-Anleitung überarbeitet), so dass sie von mir gleich in das Projekt eingeleitet wird. Sofern sie die Anleitung denn liest, heisst das...
Letztlich habe ich noch den Activity Report vorbereitet und eine Radio-Ansprache für unser Projekt steht auch an.
Wie man sieht, war es eigentlich sehr ereignisreich, auch wenn teilweise mal kleinere Leerlaufzeiten am Tag auftauchten.
Am Freitag wurde der Abschied eines Praktikanten gefeiert, am Abend vorher haben wir noch mit ein paar "Alt-Praktis" (also jetzt nicht mehr Praktikanten) ein Bierchen getrunken. Da auch ich Ende dieser Woche wieder abreise, war es ganz nett nochmal alle (bzw. fast alle) zu treffen und sich zu verabschieden.
Meine letzten Tage haben begonnen und ich spüre einen Zwiespalt der Gefühle in mir. Zum einen zieht es mich heim, zu Studium und Kommilitonen, zum anderen würde ich aber auch gerne hier bleiben und noch ein wenig mehr in der Praxis arbeiten und lernen.
Doch mein Semester hat heute begonnen und ich möchte nicht mehr Kurse verpassen als nötig.
Da es meine vorletzte Woche war, gab es allerlei Aufgaben für mich, die noch möglichst vor Ende meiner Zeit erledigt werden sollten. Aus diesem Grund war die letzte Woche recht anspruchsvoll aber auch interessant.
So habe ich eine Anfrage einer Partner-Agentur aus Brasilien entsprechend Recherchen angestellt und eine Antwort inklusive Empfehlung schreiben dürfen. Weiterhin habe ich meine Konzepte zur weiteren Nutzung der Social Media für mein Projekt fertigstellen können.
Ich hab einige Leute wiedereinmal anrufen und unsere PM anpreisen dürfen.
Weiterhin noch kleinere Recherchen für meine Zusammenstellungen für Maßnahmen im Web 2.0 Bereich anstellen können und daraus am Ende kleine "Paper" zur Nutzung von Twitter, YouTube oder andere Medien erstellt.
Kleinere Texterstellungen waren auch mit dabei. Arbeiten an der Pitch-Präsentation sind fast jeden Tag dabei gewesen. Auch habe ich die Übergabe-Anleitung für meine Nachfolgerin geschrieben (meine Übergabe-Anleitung überarbeitet), so dass sie von mir gleich in das Projekt eingeleitet wird. Sofern sie die Anleitung denn liest, heisst das...
Letztlich habe ich noch den Activity Report vorbereitet und eine Radio-Ansprache für unser Projekt steht auch an.
Wie man sieht, war es eigentlich sehr ereignisreich, auch wenn teilweise mal kleinere Leerlaufzeiten am Tag auftauchten.
Am Freitag wurde der Abschied eines Praktikanten gefeiert, am Abend vorher haben wir noch mit ein paar "Alt-Praktis" (also jetzt nicht mehr Praktikanten) ein Bierchen getrunken. Da auch ich Ende dieser Woche wieder abreise, war es ganz nett nochmal alle (bzw. fast alle) zu treffen und sich zu verabschieden.
Meine letzten Tage haben begonnen und ich spüre einen Zwiespalt der Gefühle in mir. Zum einen zieht es mich heim, zu Studium und Kommilitonen, zum anderen würde ich aber auch gerne hier bleiben und noch ein wenig mehr in der Praxis arbeiten und lernen.
Doch mein Semester hat heute begonnen und ich möchte nicht mehr Kurse verpassen als nötig.
Labels:
Abschied,
Activity Report,
Präsentation,
Pressearbeit,
Radio,
Recherche,
Telefonate,
Twitter,
Youtube,
Zusammenfassung
Montag, 14. September 2009
52. Arbeitstag
Eine neue Woche begann... Eine Stunde eher als sonst.
Auf Grund einer Pressekonferenz letzte Woche, durfte ich heute eine Stunde eher anfangen zu arbeiten, weil der Kunde gerne eine Medienresonanzanalyse von uns haben wollte... Bis 10 Uhr heute morgen.
Daher konnte ich bereits um 8 Uhr beginnen, per Mediaclipping alle TV/Radio Berichte zu dem Thema zu sammeln, zu schneiden und ordentlich auf CD/DVD zu brennen. Diese hat unser Volo dann mit genommen, als er zum Kunden musste (Zufall, sonst wäre sie per Kurier raus gegangen).
Danach ereilte mich ein weiterer Medienclipping-Auftrag. Da ein Prakti-Kollege krank war, durfte ich für ein anderes Projekt einen Beitrag aus einer Sendung schneiden und beides wiederum brennen.
Nachdem dies erledigt war konnte ich um 11:30 Uhr mit meiner regulären Arbeit beginnen. Die morgendliche Routine konnte ich noch vor dem Mittagessen beenden.
Somit hatte ich aber den Nachmittag nun relativ wenig zu tun, da ich meine Liste bis heute ziemlich abgearbeitet hatte.
Da mir keine neuen Aufgaben gegeben wurden, beschäftigte ich mich selbst, indem ich weiter an Möglichkeiten neuer Maßnahmen für mein Projekt unter Nutzung von Medien wie Twitter oder YouTube arbeitete.
Eine Präsentation für die Twitter-Nutzung dürfte nun so ziemlich fertig sein, die für YouTube braucht noch etwas feinschliff. Ich hoffe das bis zum Ende meines Praktikums noch zu schaffen, so zu sagen als krönenden Abschluss.
Soweit mein Tag heute.
Finanzielles:
3,00€ für ein normales Mittagessen (inkl. Salat)
7,34€ für einen Einkauf für die Woche.
Gesamtausgaben: 10,34€
Auf Grund einer Pressekonferenz letzte Woche, durfte ich heute eine Stunde eher anfangen zu arbeiten, weil der Kunde gerne eine Medienresonanzanalyse von uns haben wollte... Bis 10 Uhr heute morgen.
Daher konnte ich bereits um 8 Uhr beginnen, per Mediaclipping alle TV/Radio Berichte zu dem Thema zu sammeln, zu schneiden und ordentlich auf CD/DVD zu brennen. Diese hat unser Volo dann mit genommen, als er zum Kunden musste (Zufall, sonst wäre sie per Kurier raus gegangen).
Danach ereilte mich ein weiterer Medienclipping-Auftrag. Da ein Prakti-Kollege krank war, durfte ich für ein anderes Projekt einen Beitrag aus einer Sendung schneiden und beides wiederum brennen.
Nachdem dies erledigt war konnte ich um 11:30 Uhr mit meiner regulären Arbeit beginnen. Die morgendliche Routine konnte ich noch vor dem Mittagessen beenden.
Somit hatte ich aber den Nachmittag nun relativ wenig zu tun, da ich meine Liste bis heute ziemlich abgearbeitet hatte.
Da mir keine neuen Aufgaben gegeben wurden, beschäftigte ich mich selbst, indem ich weiter an Möglichkeiten neuer Maßnahmen für mein Projekt unter Nutzung von Medien wie Twitter oder YouTube arbeitete.
Eine Präsentation für die Twitter-Nutzung dürfte nun so ziemlich fertig sein, die für YouTube braucht noch etwas feinschliff. Ich hoffe das bis zum Ende meines Praktikums noch zu schaffen, so zu sagen als krönenden Abschluss.
Soweit mein Tag heute.
Finanzielles:
3,00€ für ein normales Mittagessen (inkl. Salat)
7,34€ für einen Einkauf für die Woche.
Gesamtausgaben: 10,34€
Samstag, 12. September 2009
51. Arbeitstag
Wochenende... das vorletzte Wochenende hier in dieser Stadt, das Vorletzte im Praktikum.
Es ist schon eigenartig, wie schnell die Zeit zu vergehen scheint. Gerade dann, wenn man langsam ein Gefühl für alles bekommt und endlich richtig arbeiten kann, ist es schon wieder vorbei... Naja knapp zwei Wochen habe ich ja noch.
Gestern (Da ich dies am Samstag erst schreibe) habe ich mir den Nachmittag extra freigeschaufelt für das neue Projekt, daher war der Vormittag relativ verplant, wodurch er jedoch schnell vergangen ist.
Routine-Arbeiten wurden schnell erledigt, die letzten Redaktionen angerufen. Es war auch das erste mal, das ein Redakteur unfreundlich wurde, doch da muss man drüber stehen, Journalisten haben generell keine Zeit und wir verschwenden sie eigentlich nur mit den Anrufen, dennoch ist es sinnvoll sie anzurufen. Besser als im Nachhinein anzurufen und zu fragen ob sie die email bekommen haben... Denn die haben sie bekommen, wenn nicht, gäbe es meistens eine Unzustellbarkeits-Benachrichtigung. Zum Glück musste ich das bisher nie machen!
Nun kurz vor Mittag erreichte mich noch eine kleine Recherche-Anfrage, die dann auch Auswirkungen auf meinen Nachmittag haben sollte. Denn aus der Recherche vor dem Mittag ergab sich eine Folgeaufgabe für den Nachmittag, die wiederum eine weitere Aufgabe nach sich zog. Da ich alles auf Englisch abliefern musste, konnte ich mal wieder meine Sprachkenntnisse trainieren.
Sprachkenntnis wurde auch kurz vor Ende der Woche gefragt, als ich einen Lebenslauf aus dem Französischen ins Englische übertragen sollte, wieder für das Projekt. Ein Glück, dass ich mich so gut ans Französisch erinnern konnte, so lange wie ich keines mehr gesprochen habe...
Um halb 6 hieß es dann für mich "An die Theke", ich hatte den Abends-Empfangsdienst. Das ist generell kein Problem, da ich dann eine Stunde am Empfang sitze und meine Aufgaben dann dort erledige, sofern möglich. Doch gestern abend dachte sich der Rechner am Empfang, dass er mich mal nicht mehr mag und ich daher nicht in der Lage war mich anzumelden (Fehler: "Nicht genug Speicherplatz verfügbar"). Andere Praktis konnten sich anmelden, ich konnte mich an anderen Rechnern anmelden und mehrere Neustarts konnten nichts an dem Problem ändern...
So verbrachte ich die Stunde am Empfang unproduktiv mit einem Magazin bewehrt und informierte mich über verschiedene Sachen, die mich eigentlich nur peripher interessieren (GSG9 und ähnliche).
Um 18:30 Uhr war es dann endlich soweit: Wochenende!
Finanzielles:
2,30€ für ein gutes Mittagessen
Es ist schon eigenartig, wie schnell die Zeit zu vergehen scheint. Gerade dann, wenn man langsam ein Gefühl für alles bekommt und endlich richtig arbeiten kann, ist es schon wieder vorbei... Naja knapp zwei Wochen habe ich ja noch.
Gestern (Da ich dies am Samstag erst schreibe) habe ich mir den Nachmittag extra freigeschaufelt für das neue Projekt, daher war der Vormittag relativ verplant, wodurch er jedoch schnell vergangen ist.
Routine-Arbeiten wurden schnell erledigt, die letzten Redaktionen angerufen. Es war auch das erste mal, das ein Redakteur unfreundlich wurde, doch da muss man drüber stehen, Journalisten haben generell keine Zeit und wir verschwenden sie eigentlich nur mit den Anrufen, dennoch ist es sinnvoll sie anzurufen. Besser als im Nachhinein anzurufen und zu fragen ob sie die email bekommen haben... Denn die haben sie bekommen, wenn nicht, gäbe es meistens eine Unzustellbarkeits-Benachrichtigung. Zum Glück musste ich das bisher nie machen!
Nun kurz vor Mittag erreichte mich noch eine kleine Recherche-Anfrage, die dann auch Auswirkungen auf meinen Nachmittag haben sollte. Denn aus der Recherche vor dem Mittag ergab sich eine Folgeaufgabe für den Nachmittag, die wiederum eine weitere Aufgabe nach sich zog. Da ich alles auf Englisch abliefern musste, konnte ich mal wieder meine Sprachkenntnisse trainieren.
Sprachkenntnis wurde auch kurz vor Ende der Woche gefragt, als ich einen Lebenslauf aus dem Französischen ins Englische übertragen sollte, wieder für das Projekt. Ein Glück, dass ich mich so gut ans Französisch erinnern konnte, so lange wie ich keines mehr gesprochen habe...
Um halb 6 hieß es dann für mich "An die Theke", ich hatte den Abends-Empfangsdienst. Das ist generell kein Problem, da ich dann eine Stunde am Empfang sitze und meine Aufgaben dann dort erledige, sofern möglich. Doch gestern abend dachte sich der Rechner am Empfang, dass er mich mal nicht mehr mag und ich daher nicht in der Lage war mich anzumelden (Fehler: "Nicht genug Speicherplatz verfügbar"). Andere Praktis konnten sich anmelden, ich konnte mich an anderen Rechnern anmelden und mehrere Neustarts konnten nichts an dem Problem ändern...
So verbrachte ich die Stunde am Empfang unproduktiv mit einem Magazin bewehrt und informierte mich über verschiedene Sachen, die mich eigentlich nur peripher interessieren (GSG9 und ähnliche).
Um 18:30 Uhr war es dann endlich soweit: Wochenende!
Finanzielles:
2,30€ für ein gutes Mittagessen
Donnerstag, 10. September 2009
50. Arbeitstag
50 (Arbeits-) Tage Praktikum! Meine Güte, bald ist alles vorbei...
Kommt mir doch etwas surreal vor, dass es bald vorbei sein soll. Nunja, aber heute war ein guter Tag, mag sein, dass ich durch die Tatsache, dass es mein letzten 2 Wochen sind, alles etwas motivierter angehe und durch die rosa-rote Brille sehe, aber für mich ändert es nichts daran: Es war ein guter Tag.
Morgendliche Routine und Telefonate gingen gut von der Hand. Die Redaktionen waren nett und meine Aufgaben waren schnell erledigt.
Nachdem ich bereits ein Fact Sheet für das neue Projekt auf Englisch erstellt hatte, kam heute morgen die Freigabe des Kunden mit minimaler Ergänzung und einem Lob (=Motivation). Daraufhin machte ich mich daran, nun eine deutsche Version des Fact Sheets zu erstellen, die aber etwas werblicher klingen sollte, schließlich möchten wir ja hier etwas promoten und nicht nur beschreiben. Diese Aufgabe war pünktlich 10 Minuten nach der Mittagspause fertig (Ich habe also eine Stunde unterbrochen).
Nun konnte ich mich wieder der Blogosphäre widmen und nach Blogs recherchieren, die unser Projekt evtl. aufnehmen, beschreiben und bewerten (möglichst positiv) könnten. Mit dieser Aufgabe habe ich meinen Nachmittag relativ schnell verbringen können und es ist interessant, was für Blogs dort draussen sind.
Das war es eigentlich schon heute. Morgen ein letztes Mal Redaktionen anrufen und Blogs lesen, dann erstmal Wochenende.
Finanzielles:
3,75€ für ein normales Mittagessen
Kommt mir doch etwas surreal vor, dass es bald vorbei sein soll. Nunja, aber heute war ein guter Tag, mag sein, dass ich durch die Tatsache, dass es mein letzten 2 Wochen sind, alles etwas motivierter angehe und durch die rosa-rote Brille sehe, aber für mich ändert es nichts daran: Es war ein guter Tag.
Morgendliche Routine und Telefonate gingen gut von der Hand. Die Redaktionen waren nett und meine Aufgaben waren schnell erledigt.
Nachdem ich bereits ein Fact Sheet für das neue Projekt auf Englisch erstellt hatte, kam heute morgen die Freigabe des Kunden mit minimaler Ergänzung und einem Lob (=Motivation). Daraufhin machte ich mich daran, nun eine deutsche Version des Fact Sheets zu erstellen, die aber etwas werblicher klingen sollte, schließlich möchten wir ja hier etwas promoten und nicht nur beschreiben. Diese Aufgabe war pünktlich 10 Minuten nach der Mittagspause fertig (Ich habe also eine Stunde unterbrochen).
Nun konnte ich mich wieder der Blogosphäre widmen und nach Blogs recherchieren, die unser Projekt evtl. aufnehmen, beschreiben und bewerten (möglichst positiv) könnten. Mit dieser Aufgabe habe ich meinen Nachmittag relativ schnell verbringen können und es ist interessant, was für Blogs dort draussen sind.
Das war es eigentlich schon heute. Morgen ein letztes Mal Redaktionen anrufen und Blogs lesen, dann erstmal Wochenende.
Finanzielles:
3,75€ für ein normales Mittagessen
Mittwoch, 9. September 2009
49. Arbeitstag
Praktis an die Macht!
So oder so ähnlich könnte das Motto des heutigen Tages heissen.
Der Vormittag ging mit der allmittwöchlichen Clippingarbeit und normalen Monitorings garniert mit einem Mediaclipping für einen anderen Kunden relativ gut vorüber. Kurz vor unserer Prakti-Mittagspause wurde es jedoch noch einmal hektisch. Unser Volo brauchte noch die letzten Grafiken, die ich spontan erstellen sollte, sowie ein paar Ausdrucke, bevor er sich auf den Weg zum Jour Fixe machen konnte, ca. 150km entfernt von hier. Auf den letzten Drücker bekam er aber seine Unterlagen und gelangte noch rechtzeitig zum Zug.
Die Folge für uns Praktis: Ein Büro, zwei Praktis, sehr entspannte Arbeitsatmosphäre.
Nach dem Mittag ging es für mich los. Ich musste nach blogs recherchieren, die wir für ein weiteres Projekt (das für das ich gestern bereits gearbeitet hatte) ansprechen können. Gar nicht so einfach für die Zielgruppe relevante Blogs zu finden...
Damit verbrachte ich die 4h am Nachmittag. Da wir allein im Büro waren, konnte mit Hilfe einer guten Youtube-Playlist das Arbeiten in angenehmer Umgebung gut voran gehen. Ich habe gut etwas schaffen können, nur werde ich morgen dafür mehr auf meinem eigentlichen Projekt arbeiten müssen.
Und meine Stundenauflistung muss ich dringend aktualisieren, da hänge ich seit Mitte August hinterher. Naja, die meisten Sachen stehen ja hier im blog.
Finanzielles:
3,05€ für ein gutes Mittagessen
13,15€ für einen soliden Einkauf
Gesamt: 16,20€
So oder so ähnlich könnte das Motto des heutigen Tages heissen.
Der Vormittag ging mit der allmittwöchlichen Clippingarbeit und normalen Monitorings garniert mit einem Mediaclipping für einen anderen Kunden relativ gut vorüber. Kurz vor unserer Prakti-Mittagspause wurde es jedoch noch einmal hektisch. Unser Volo brauchte noch die letzten Grafiken, die ich spontan erstellen sollte, sowie ein paar Ausdrucke, bevor er sich auf den Weg zum Jour Fixe machen konnte, ca. 150km entfernt von hier. Auf den letzten Drücker bekam er aber seine Unterlagen und gelangte noch rechtzeitig zum Zug.
Die Folge für uns Praktis: Ein Büro, zwei Praktis, sehr entspannte Arbeitsatmosphäre.
Nach dem Mittag ging es für mich los. Ich musste nach blogs recherchieren, die wir für ein weiteres Projekt (das für das ich gestern bereits gearbeitet hatte) ansprechen können. Gar nicht so einfach für die Zielgruppe relevante Blogs zu finden...
Damit verbrachte ich die 4h am Nachmittag. Da wir allein im Büro waren, konnte mit Hilfe einer guten Youtube-Playlist das Arbeiten in angenehmer Umgebung gut voran gehen. Ich habe gut etwas schaffen können, nur werde ich morgen dafür mehr auf meinem eigentlichen Projekt arbeiten müssen.
Und meine Stundenauflistung muss ich dringend aktualisieren, da hänge ich seit Mitte August hinterher. Naja, die meisten Sachen stehen ja hier im blog.
Finanzielles:
3,05€ für ein gutes Mittagessen
13,15€ für einen soliden Einkauf
Gesamt: 16,20€
Labels:
Blogs,
Graphik erstellen,
Printclipping,
Recherche,
Social Media
Abonnieren
Posts (Atom)