Es macht sich doch bemerkbar, dass 2 Kollegen fehlen. Denn jetzt ist weniger Zeit da, um dem neuen Prakti zu zeigen was er machen soll, daher muss ich mir meine arbeit immer selber suchen.
Im Grunde sind die Kollegen froh, wenn sie in Ruhe die anfallende Arbeit abarbeiten können, ohne dass ich sie frage was ich tun soll und wo ich was finde.
Nun konnte ich mich heute einigermaßen gut beschäftigen, bis etwa 16 Uhr, da kam so ein Loch... Sowas ist äusserst anstrengend und ich war froh, als ich eine halbe Stunde später einen neuen Auftrag bekam.
Hatte ich den Tag über die Routinearbeiten erledigt (Monitoring, Clipping, etc.) konnte ich jetzt mal die Case Study zu meinem Projekt überarbeiten. Eine Case Study ist im Prinzip nur eine kurze Darstellung des Projektes und was für Erfolge man dort erzielt hat und dient im wesentlichen der Eigenwerbung.
Mir ist auch gerade aufgefallen, dass ich noch gar nicht berichtet habe, was für Menschen es bei mir in der Agentur gibt, vielleicht interessiert es ja jemanden.
Beginnen wir mit der Empfangsdame: Diese ist eine sehr nette und kompettente Frau, die eigentlich immer nett und höflich ist und mit uns Praktis scheinbar unendliche Geduld hat. Sie weiß bürotechnisch sehr gut bescheid und kann einem bei Kopier-, Scan-, Bindearbeiten sehr gute Tips geben.
Kommen wir zum Geschäftsführer der Agentur, das ist die einzige Person in der Agentur, die wir mit Sie ansprechen müssen/sollten. Mir wurde gesagt, er sei ein Fachmann für Krisenkommunikation.
Die Teamchefs, es gibt 3 Teams bei uns in der Agentur und jedes Team hat einen solchen Chef. Diese sind für Erfolgsgarantie und Leistung des Teams verantwortlich.
Meiner ist recht locker, tigert auch mal durch unser Büro, während er aut eine Mail wartet und wischt aus Langeweile Staub.
Die Projektleiter, das sind die für einzelne Projekte zuständigen Personen innerhalb des Teams. Meine Projektleiterin ist ebenfalls sehr locker drauf und kommt aus dem Journalistikbereich. Ich denke es gibt da sehr verschiedene Typen, die entspannteren, die sich auch mal Zeit für uns Praktis nehmen, die gestressteren, die man besser in Ruhe lässt und, diese Sorte begegnete mir noch nicht, die arroganten, die sich kaum herablassen einem direkt etwas zu sagen.
Dann gibt es die festen Mitarbeiter, der Unterschied zum Projektleiter ist meistens nur die geringere Bezahlung, weniger Erfahrung und nicht ganz so viel Stress. Zumindest erscheint mir das so.
Nach den festen Mitarbeitern gibt es noch vereinzelte Volontäre, die für ein geringeres Gehalt die gleiche Arbeit wie feste MA leisten, so aber die heißbegehrte und allseits geforderte Praxiserfahrung sammeln können.
Dann gibt es nur noch die Studentischen Hilfskräfte, die meist als Monitoring-Crew eingesetzt wird und uns Praktis, die alles irgendwie machen.
Soviel dazu, besondere Charaktere der einzelnen Beschäftigten werde ich beizeiten mal hervorheben.
Finanzielles:
4,50€ für ein mäßiges, aber sättigendes Mittagessen in der Mensa.
Dienstag, 14. Juli 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen