Dienstag, 7. Juli 2009

5. Arbeitstag

Faszinierend wie schnell man sich an eine Routine gewöhnt. Das morgendliche Aufstehen, zur Arbeit fahren, etc. ist alles schon selbstverständlich, obwohl man es grade so eine Woche gemacht hat.

Heute war ein interessanter Tag.
Beginnend mit der allmorgendlichen Monitoring-Aufgabe (Neueste Nachrichten mein Projekt betreffend checken) wurde mir heute gezeigt, wie ich weitergehende Recherchen anstellen kann.
Anschließend gab es ein Status-Meeting zu meinem Projekt, in dem wir Projektmitglieder zusammen saßen und geplante Aufgaben auf ihre Erfüllung überprüften und den aktuellen Status darstellten, ebenso wurden neue Ideen und Aufgaben in die Agenda aufgenommen.
Da ich erst ganz frisch dabei bin, konnte ich logischerweise noch nicht so viel einbringen, mir wurden jedoch für den jetzigen Monat einige Aufgaben zugewiesen.

Nach der Mittagspause, die ich mit einem Kollegen wiedereinmal in der Mensa verbrachte, begann ich die neuen Aufgaben anzugehen.

Größtenteils handelte es sich um Aktualisierungen vorhandener Materialien mit neuen Daten, Überarbeitungen von vorgefertigten Pressemitteilungen (davon gibt es eine Menge!) und der Abgleichung der Online-Präsenz mit den neuen Daten.

Da dies eine relativ umfassende Aufgabe war, nahm sie fast den gesamten Nachmittag ein, zwischendurch half ich noch hier und da bei kleineren Problemen eines parallel laufenden Projektes aus (kurze Recherchen, etc.).

Mir ist aufgefallen, dass das Arbeiten dort wirklich langsam normal wird und ich doch sehr gut mit in die Arbeiten involviert werde, schließlich bin ich da um die Mitarbeiter zu entlasten und nicht um stupide Arbeiten zu übernehmen.



Finanzielles:
3,75€ für ein solides Mittagessen.

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